Neue Wege gehen

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Systemische Veränderungsarbeit

In systemischen Aufstellungen betrachten wir Gedanken- und Verhaltensmuster, entwickelt und geprägt durch unsere Familiengeschichte und Lebenserfahrungen. Ein großes Thema ist die Wahrnehmung und der Umgang mit eigenen Grenzen, die häufig verletzt, nicht erkannt oder gesetzt und oft überschritten werden.

 

Die Aufstellungsarbeit zeigt, dass das Erlebte unserer Familienmitglieder, oft über mehrere Generationen hinweg, uns beeinflusst, auf uns einwirkt und uns stark einschränken kann.

Das geschieht hauptsächlich unbewusst.


Kommen unsere familiären Muster in einem mit Stellvertretern aufgestellten Bild ins Licht, können sie aufgeklärt und gelöst werden. Wir können uns von den alten Fesseln befreien und das innere Bild verändern. Dann haben unsere Bemühungen um Veränderung eine gute Chance.

 

Auch berufliche Muster, wenn wir Probleme am Arbeitsplatz haben, unsere eigenen Anteile, z.B. bei Entscheidungsproblemen oder Symptome, wie Schmerzen, Ängste oder somatische Krankheiten können in einer Aufstellung betrachtet werden, um mehr über uns und unser eigenes Verhalten zu erfahren.

 

Die Aufstellungen finden in einem behüteten und geschützten Rahmen statt, wobei die Wünsche und Grenzen desjenigen, der aufstellt stets volle Beachtung finden.